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Therapeutische Metaphern
Dieses Buch zeigt, dass alle psychotherapeutische Kommunikation metaphorisch ist. Es bietet dem Leser genaueste, schrittweise erlernbare Wege für die Konstruktion und Anwendung therapeutischer Metaphern.
David Gordon
Therapeutische Metaphern
208 Seiten, broschiert
6. Auflage 2005
ISBN 978-3-87387-240-4
Bestellnummer: BJ004
Junfermann
Gewicht: 281 g
Therapeutische Metaphern
208 Seiten, broschiert
6. Auflage 2005
ISBN 978-3-87387-240-4
Bestellnummer: BJ004
Junfermann
Gewicht: 281 g
19,90 € (inkl. 7 % MwSt.)
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Beschreibung
Die erzieherische, aufklärende und veränderungsfördernde Wirkung von Metaphern (Gleichnisse, Parabeln, Anekdoten, Märchen, Witze usw.) ist seit langem bekannt.
David Gordon zeigt in diesem Buch, dass notwendigerweise alle psychotherapeutische Kommunikation metaphorisch ist, und bietet dem Leser genaueste, schrittweise erlernbare Wege für die Konstruktion und die systematische Anwendung therapeutischer Metaphern. Befunde neurophysiologischer Forschung werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Kommunikationsmodelle des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) und die Beiträge von Virginia Satir.
Seit Milton H. Erickson der psychotherapeutischen Fachwelt in meisterhaft artistischer Weise die Anwendungsbreite therapeutischer Metaphern demonstriert hat, gibt es bei vielen Praktikern das Bedürfnis nach einer Hilfestellung beim Erlernen dieser Kunst. Diesem Bedürfnis kommt David Gordon mit diesem Buch in unterhaltsamer und gut lesbarer Weise entgegen. Das Ziel dieses Buches ist die Vermittlung von Fertigkeiten, die es ermöglichen, therapeutische Metaphern zu formulieren und sie wirkungsvoll einzusetzen.
Aus dem Inhalt:
David Gordon zeigt in diesem Buch, dass notwendigerweise alle psychotherapeutische Kommunikation metaphorisch ist, und bietet dem Leser genaueste, schrittweise erlernbare Wege für die Konstruktion und die systematische Anwendung therapeutischer Metaphern. Befunde neurophysiologischer Forschung werden dabei ebenso berücksichtigt wie die Kommunikationsmodelle des Neurolinguistischen Programmierens (NLP) und die Beiträge von Virginia Satir.
Seit Milton H. Erickson der psychotherapeutischen Fachwelt in meisterhaft artistischer Weise die Anwendungsbreite therapeutischer Metaphern demonstriert hat, gibt es bei vielen Praktikern das Bedürfnis nach einer Hilfestellung beim Erlernen dieser Kunst. Diesem Bedürfnis kommt David Gordon mit diesem Buch in unterhaltsamer und gut lesbarer Weise entgegen. Das Ziel dieses Buches ist die Vermittlung von Fertigkeiten, die es ermöglichen, therapeutische Metaphern zu formulieren und sie wirkungsvoll einzusetzen.
Aus dem Inhalt:
- Die Bildung eigener Metaphern
- Wohlgeformtheit
- Isomorphismus
- Der Ausgang der Geschichte
- Die verbindende Strategie
- Reframing (Umdeutung)
- Die Syntax von Metaphern
- Die Satir-Kategorien
- Repräsentationssysteme
- Submodalitäten
- Äquivalenz in den Submodalitäten: Synästhesie
- Anwendung
- Strategien erzählen
- Anker und Auslöser
- Realitäten schichten
Hilfe
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