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Was ist Selbsthypnose, wozu ist sie gut?

Wird die hypnotische Trance ohne Fremdhilfe eingeleitet, wird von Selbsthypnose gesprochen. Erfahren Sie, wie Hypnose Ihnen helfen kann, sich selbst zu helfen.

Selbsthypnose

»Selbsthypnose könnte man beschreiben als eine geführte Reise des Ich in die Ganzheit des Selbst hinein. Der Hörer erlebt einen Zustand von Gelöstheit und Faszination und von Versunkenheit in die innere Welt. Er empfindet vorwiegend passiv, symbolisch und traumähnlich. Die kontrollierende Aktivität des Bewusstseins ist vermindert, die Ansprechbarkeit des Unbewußten und seine selbständigen Reaktionen sind verstärkt.{mosimage}
Trance ermöglicht eine Verbindung zwischen dem Bewusstsein und dem Unbewussten, zwischen Verstand und Gefühl, zwischen Körper und Geist. In Trance ist der Zugang zur Intuition und zu den psychosomatischen Prozessen des Körpers weit geöffnet. Der Mensch, der in Trance in sein inneres Selbst (das ›Unbewusste‹) eintaucht und etwas daraus aufnimmt und integriert, kommt seinem Wesen als ganze Person näher.

Wie kann sich etwas durch Selbsthypnose verändern?

In Trance wird der ganze Organismus ruhiger und entspannter. Der Geist löst sich vom Alltagsstress und wendet sich nach innen, zu seinen eigenen Tiefen hin. In selbsthypnotischer Entspannung kann der Geist sich leicht meditativ fließen lassen und loslassen. Die hypnotischen Suggestionen dienen dabei vor allem dazu, das Festhalten am Gewohnten zu lockern und den Geist aus erstarrten Gewohnheiten zu befreien. Im Unbewussten sind wir eins mit dem Körper, mit allem Lebendigen und mit der Welt. Aus diesem Ganzheitserleben schöpft Trance-Heilung ihre Kraft.«
Werner Eberwein

 

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